Mit großen Schritten geht es jetzt wohl auf den Winter zu. Heute Morgen war es zum ersten Mal richtig neblig. Ein Spinnennetz an unserem Hoftor hat die feinen Wassertröpfchen eingefangen. Gut, dass man mittlerweile immer sein Handy dabei hat…
Du musst Dich einloggen um diesen privaten Inhalt zu sehen. Um Spam zu vermeiden habe ich die Registrierung deaktiviert. Bitte schreib mir einfach eine kurze Nachricht (Klick auf den Link)
Gestern war es endlich soweit. Ich löste mein Geburtstagsgeschenk von 2020 ein! LAZULI Live im Oberhaus Alzey. Das letzte Konzert der Band in Alzey war vor 4 Jahren, Corona sei Dank…!
Leider diesmal ohne Manu. Nichts desto trotz ist die Location geil, die Band sowieso super, „Ersatz“ war also schnell gefunden. Meine Arbeitskollegin Aranka war kurzentschlossen dabei. Zu unser beider „Enttäuschung“ spielten sie „Le Lierre“ nicht, dafür ein neues Stück aus der voraussichtlich im März erscheinenden neuen CD.
Nun, das Konzert war mega, wie soll es auch anders sein. Die Spielfreude der Band springt direkt nach den ersten Tönen auf das Publikum über.
Dominique Leonetti
Romain Thorel am Waldhorn
Vincent Barnavol
Claude Leonetti mit der Léode
Romain beim Solo
Arnaud Beyney an der Gitarre
Lazuli spielen Progressive Rock. Nicht unbedingt Mainstream, aber wer mich kennt, weiß ohnehin über meinen teils sonderbaren Musikgeschmack Bescheid. Die Band bringt Töne in euren Gehörlauf, die ihr so noch nicht gehört habt. Nicht zuletzt wegen der weltweit einzigartigen Léode. Ergänzt mit unter anderen Waldhorn, Vibraphon oder der Marimba. Wer zu einem Gig geht, muss sich auf etwas Besonderes gefasst machen!
Hier mein Video von gestern vom neuen Song und natürlich gefolgt von der 9-Hand Marimba.
Anfangs noch verwirrt im Oberhaus auf der Suche nach den Toiletten. Aber die „internationale“ Kennzeichnung hat uns dann doch geholfen. 🙂
Herbstferien 2022. Wohin mit der Familie? Die Entscheidung war schnell gefallen: wir waren dieses Jahr noch nicht in Kroatien, wollten Lara und Familie mal wieder sehen. Auch ein paar Pläne für die kommende Saison in der Pavlinka besprechen. Lara´s Idee uns doch in Zagreb zu treffen, hat mir gleich gefallen. Wohnen konnten wir in der Wohnung ihrer Tante, musste nur noch ein Flug und ein Mietwagen her. Für rund 180 € sind wir dann alle Drei am 18.10. nach Zagreb geflogen. Der Mietwagen war auch super günstig, schließlich war keine Saison mehr, und die Mietwagenpreise sind im Landesinneren vermutlich ohnehin nicht so hoch wie in den Urlaubsregionen.
Schaut euch die Einzelseiten an. Manche sind als privat eingestuft.
Du musst Dich einloggen um diesen privaten Inhalt zu sehen. Um Spam zu vermeiden habe ich die Registrierung deaktiviert. Bitte schreib mir einfach eine kurze Nachricht (Klick auf den Link)
Als ich das letzte Mal bei den Adlern in Mannheim war, wurde ich als „Play-Off-Tourist“ betitelt. Auch war mir nicht so wirklich klar, dass im damaligen Eisstadion auch die Stehplätze fest vergeben waren. OK, ich war ein Play-Off-Tourist, dennoch hätte man etwas mehr Freundlichkeit erwarten können. Das ist nun viele Jahre her, und meine Motivation zu den Adlern zu gehen, war nicht gerade riesig…
Dennoch musste ich nicht lange überlegen als mich mein Kumpel Klaus anrief, und mich in die Sky-Lounge der SAP-Arena einlud. Verpflegung inklusive… all you can eat and drink.
Frei nach dem Motto: Hopp ich trink was, dann kannst Du fahren… hab ich natürlich zugesagt.
Eigener Tisch und eigene Sitzplätze auf den Rängen garantieren ein Eishockey-Erlebnis der Spitzenklasse. Das Buffet und der Service war klasse, ein rundum gelungener Abend… vom Ergebnis mal abgesehen.
So war das Motto beim Whisky-Tasting heute Abend. Das stammt nicht von irgendwo her, nein „A Dream of Scotland“ sind die eigenen Fass-Abfüllungen von Marco Bonn, Inhaber des Brühler Whiskyhaus.
Nicht nur diese Abfüllungen (meist in „cask-strength“) sind besonders, auch die ausgefallenen Etiketten sind bei Sammlern sehr beliebt. Für meine Begleiter und mich war das Besondere, dass Marco höchst persönlich da war.
Die Geschichten rund um die einzelnen Abfüllungen und den dazugehörigen Etiketten gestalteten den Abend sehr kurzweilig. Nicht zuletzt dank dem selbst ernannten „Whisky-Freak“ Sven-Alexander Krebs, bei dem wir zu Gast waren (übrigens nicht das erste und nicht das letzte Mal).
Doch zunächst wurden wir mit einem Starter begrüßt.
Wunderbar eingestimmt treffen wir an unserem vorbereiteten Tisch ein. Was soll man sagen. Sven ist in der Tat ein Freak :-), wer seine heiligen Hallen betritt, versteht das sofort! Die Sammlung ist enorm, der Raum mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Die Atmosphäre lässt jedes Whisky-Trinker Herz höher schlagen.
Stöbert mal auf der Seite von Sven. Dort findet Ihr alle Termine. Von „The Whisky-Cask“ aus Pirmasens über SMWS bis hin zu Torf-Bomben, für jeden Geschmack ist was dabei.
Bemerkenswert: Sven macht das alles „nur“ im Nebenberuf. Respekt!
Vorm Start gab´s natürlich erst mal ein schönes Guinness.
Sven hat sich zu einigen Drams ein „Goodie“ einfallen lassen. So gab´s zum Beispiel zur „Rum Cask Abfüllung“ einen Muffin, gespickt von einer mit Rum gefüllten Pipette, und zum „Iren“ ein Leckerli in den irischen Nationalflaggen. Auch Besonders: Ganz traditionell schottisch ein Dram aus dem Quaich.
Und hier das Line-up für heute Abend:
Auf der Whisky Base findet ihr unter der angegebenen ID Details zum Whisky. So mancher wird staunen.
Du musst Dich einloggen um diesen privaten Inhalt zu sehen. Um Spam zu vermeiden habe ich die Registrierung deaktiviert. Bitte schreib mir einfach eine kurze Nachricht (Klick auf den Link)