Pfälzer

Autor: Frank (Seite 5 von 6)

Do gibt´s net groß was zu schreiwe... ich bin in Pälzer durch un durch!

Ferienspaß Aquaball

Die Sommerferien sind vorbei. 6 Wochen muss man erst einmal rum kriegen… 3 Wochen Urlaub, dann müssen wir wieder arbeiten, was ist mit dem Rest? Ein Teil der „Kinder-Bespaßung“ fand im Hambacher Schwimmbad statt. 

Rheinpfalz vom 5.9.22

Ben´s Kumpel „Manu´s“ Papa und Opa sind begeisterte Wasserballer. Der Neustadter Schwimmclub hat mit dem „Aquaball“-Kurs bei den beiden den Nagel auf den Kopf getroffen. Abschließend hat sogar die Rheinpfalz berichtet, und Ben ist auf dem Bild wunderbar getroffen. 

Soweit ich mich jetzt erinnere, ist das Ben´s erster Zeitungsauftritt…

Goodbye Zürich

Vor unserer Abreise machten wir noch einen Blick auf den schönen Zürichsee. Wegen eines aufkommenden Gewitters, entschlossen wir uns dann doch für die frühe Abreise. Schade, wir hätten gerne etwas mehr Zeit in der Stadt verbracht.

FIFA-Museum Zürich

Ja wenn man schon mal in Zürich ist, dann kann man sich als Fußball-Fan das FIFA-Museum wirklich nicht entgehen lassen.

Der Ticketpreis von 24,- CHF weckte Erwartungen, obwohl in der Schweiz ja doch fast alles deutlich teurer ist als bei uns. Macht euch mit dem Video vorab gern selbst ein Bild.

Das Museum ist auf 3 Etagen mit mehr als 3.000 qm verteilt. Direkt nach der Kasse wird man vom FIFA-Regenbogen empfangen. 

Der FIFA-Regenbogen mit den Nationaltrikots aller Mitgliedsverbände

Von dort gelangt man über eine breite, einem Stadionzugang nachgemachter Treppe in die „Heiligen Hallen“ der FIFA. Hier sind die einzigartigen Artefakte der internationalen Fußball-Historie beeindruckend präsentiert.

Allem voran: Der Pokal der Pokale.

Für Gänsehaut-Feeling sorgt das Kino im unteren Stock. Zumindest ging es mir so. Ein toll geschnittener Film „The Final“ zeigt in Zeitsprüngen mehr oder weniger chronologisch den zeitlichen Ablauf der WM-Finals.

Beeindruckt geht´s dann per gläsernem Lift zum oberen Stockwerk.

Hier ist ein kleines Paradies für Kinder aufgebaut. Nicht nur ein Tischkicker sorgen für Spiele-Spaß. Mehrere Fußballgolf-Parcours fordern spielerisch die Fähigkeiten der Kids am Ball. Und für die digitale Fraktion ist auch die technische Entwicklung der PC-Games von den Anfängen bis zum jetzigen Kassenschlager FIFA-EA Sports Game spielbar.

Unterm Strich möchte ich das Museum als absolut sehenswert einstufen. Wer richtig fußballinteressiert ist, kann hier bequem einen ganzen Tag verbringen. Wir waren leider nur zu einem Kurztrip hier, und haben deshalb recht zügig unseren Weg durch das Museum gemacht. 

PJ – Endlich!

Wegen Corona wurde die European Tour von Pearl Jam zweimal verschoben. Mein Kumpel Jochen, mit dem ich seit Jahrzehnten! auf Rock-Konzerte gehe, und ich konnten es entsprechend nicht mehr erwarten.

Am 23. Juni 2022 war es dann endlich soweit. Auf geht´s nach Zürich!

Also ruckzuck die Koffer gepackt und wer mich kennt weiß, dass ohne eine zünftige Brotzeit nix geht.  Da wussten wir noch nicht, dass uns ein Verkehrschaos um Zürich bevorsteht. Bei Gluthitze standen wir dann im mehrspurigen Stau…

Was macht man dann als ordentlicher Pfälzer in einer „ausweglosen“ Situation?

Richtig: Riesling-Schorle!

Wir hätten mit Direktverkauf richtig Kohle verdienen können, die man übrigens in der Schweiz echt dringend braucht.  Alles nicht gerade billig, und Zürich gehört, glaube ich, auch in der Schweiz nicht zur günstigsten Region.

In der Nähe des Hotels angekommen gingen wir erst mal auf die Suche nach dem selbigen. Da fragt man am besten ein paar nette junge Mädels und trinkt erst mal ein zwei schöne IPA bei Wild-Bowls. Das Essen war uns zu gesund, schließlich waren wir aber auch noch gesättigt.

Der Check-in im becozy Self Check-in Hotel Sihlcity gestaltete sich allerdings schwierig, wenn man die Kreditkartendaten erst einen Abend vor der Abreise bei booking.com aktualisiert und der Datenaustausch zwischen den Agenturen nicht stattfindet. Somit war noch meine alte Kreditkarte hinterlegt und wir konnten nicht direkt einchecken. Eine Rezeption gibt es nicht. Bleibt einem die teure Hotline, die nicht weiterhilft. Zu guter Letzt landet man in einem Chat-Bot. Über die Einrichtung selbst gibt´s nichts zu meckern.

Also weiter Richtung Ort des Geschehens: Hallenstadion Zürich. Mit der Tram (mega günstig in der Schweiz!) und einem blitzschnellen Zwischenstopp landen wir direkt vor der Eingangstür. Jochen krallte sich von den netten Einlass-Damen ein Päckchen Ohropax… mein Kommentar: „Alder, echt jetzt!?“ hat die Mädels amüsiert.

Setlist Zürich

Nun denn, da war es endlich soweit.

Zu Pearl Jam muss ich, glaube ich, nichts viel schreiben. Sie sind und bleiben die Godfathers of Grunge.

7 Grunge-Bands, die man kennen muss

Etwas enttäuscht bin ich über die Tatsache, dass „Better Man“ ursprünglich auf der Setlist stand, und durch „Alive“ ersetzt wurde.

Little Pfalz in Annweiler

Internationaler Museumstag in Annweiler und dazu herrliches Wetter. Coole Sache. Dazu eine Fotoausstellung von Little Pfalz, was will man mehr?

Die Altstadt von Annweiler ist immer einen Besuch wert. Selten überfüllt, zumindest hatte ich das noch nie so erlebt. Und auch heute war es nicht anders. Die Stadt lud zum internationalen Musemstag ein. Das ist was für Ben, dachten wir uns. Als ich ihm sagte, wir gehen zur Ausstellung von Little Pfalz war er hellauf begeistert.

Wir gingen also direkt ins Museum unterm Trifels.

Und ich muss immer wieder feststellen, dass ich als alter Pfälzer noch vieles zu entdecken habe.

Neben der Ausstellung Little Pfalz waren auch Bilder zum Thema „Burgen der Südpfalz“ ausgestellt. Am Museum konnte man Kaffee und Kuchen genießen.

Nach dem üblichen Pfälzer Smalltalk und einer kleinen süßen Stärkung machten wir noch einen Rundgang durch Annweiler.

Aller hopp…

Jetzt wärr ich doch uf hochdeitsch umstelle misse. Ich hab e paar Bescherde kriggt, dass de Guhgl-Iwwersetzer mit pälzisch net funktioniert! So was awwer ach…

Donn schreib ich ab jetzt halt hochdeitsch, den Rest der Seiten stelle ich dann nach und nach um. Schade… ein wenig traurig bin ich schon.

Keine Windräder im Pfälzer Wald

Also ich bin kein ausgesprochen „Grüner“ Mensch. Aber ein wenig für Umweltschutz bin ich schon. So richtig beschäftigt habe ich mich mit dem Thema Windräder nicht. Eins steht jedoch für mich fest, und das ist nicht nur ein Bauchgefühl: Windräder inmitten schöner Landschaften gefallen mir nicht! Hier meine ich nicht nur unseren Pfälzer Wald.

Sicher haben die Dinger auch eine Daseinsberechtigung, und es spricht bestimmt auch einiges für diese Art von Energiegewinnung. Aber müssen die unbedingt in einer schönen Umgebung stehen?

Bild von Mylene2401 auf Pixabay
Bild von Mylene2401 auf Pixabay

Heute bin ich in facebook auf eine Petition gestoßen, die ich direkt auch mal unterschrieben habe. Klar kann man auch anderer Meinung sein…

Mit Klick auf den Link hier rechts kann man die Petition von Change.org unterstützen. Wer will kann ein wenig Geld spenden. Das bleibt jedem selbst überlassen.

Wohin an Pfingsten?

Jetzt sitz ich hier 3 Wochen vor meinem Pfingst-Urlaub, und weiß noch nicht wohin. Eigentlich war geplant, die Familie in Litauen zu besuchen. Aber dort ist der Inzidenzwert noch höher als bei uns. Die Alternativ-Länder stehen zwar teilweise besser da als Deutschland, aber solang die vom RKI als „Risikogebiet“ eingestuft sind, macht das auch wenig Sinn.

European Centre for Disease Prevention and Control

Das bedeutet nämlich, dass eine offizielle Reisewarnung vom Auswärtigen Amt besteht. Das wiederum heißt, dass bei Rückkehr eine 14-tägige Quarantäne einzuhalten ist. Das machen die wenigsten Arbeitgeber mit, auch bei möglichem „Home-Office“ 

Also bleiben wir wahrscheinlich zuhause.

In der Pfalz ist es auch schön. Den Text vom „Pfalzlied“ im Kopf bereiten wir uns genau darauf vor.

Bunnahabhain – Tasting

Gestern Abend war mein „Busen-Kumpel“ Dirk zu Besuch. Wir namen an einem Online-Whisky-Tasting von Bunnahabhain teil. In Zeiten von Corona werden alle kreativ, was uns im Endeffekt wieder freut.

Im April 2018 waren wir auf Islay und dort natürlich auch die Brennerei Bunnahabhain besucht. Leider war dort kein „Versucherli“ möglich. Der Shop war schwach besetzt, und die Fass-Abfüllungen im Shop waren nur für Mitarbeiter gedacht.

Info und Website

Das hat uns ganz schön geärgert.

Die Brennerei selbst, hat oder hatte ein wenig den Ruf nichts Besonderes zu sein. Wenn man vergleichsweise die anderen Besucher-Zentren der Brennereien auf Islay sieht, kann man dem durchaus zustimmen. Zumindest war´s damals so. Von James Brown (unserem Vermieter auf Islay und Besitzer der Octomore-Farm) weiß ich aber, dass da in den nächsten Jahren noch einiges zu erwarten ist.

Und mir haben die Bunnas schon immer gefallen.

Keine Frage also, dass wir an einem Buna-Tasting teilnehmen. Zumal das von Billy Sinclair (Assistant Manager, Bunnahabhain Distillery Visitor Centre) und David Brodie moderiert wurde. 

Eine gute Grundlage empfiehlt sich also:

Dann kann´s losgehen ... nein, wir halten kein "Händchen"

Die Teilnehmer haben sich vorab in einem eigenen Online-Konferenzraum kennengelernt. Und man hat natürlich auch schon mal „vorgeglüht“.

Das Tasting selbst war nicht für jedermann zugänglich. Über Dirk´s Beziehungen bin ich dann an das Tasting-Set gelangt. Bestückt mit Sorten, die es normalerweise bei den buchbaren Tastings von Bunnahabhain nicht gibt, und auch auf der Whisky-Base nicht unbedingt zu finden sind. Also was ganz Besonderes!

Diese Samples gab´s:

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Frank Wolf

Theme von Anders NorénHoch ↑